Pflege-Learning

Pflege & Betreuung

Sie arbeiten in der Pflegehilfe oder kümmern sich um eine pflegebedürftige, ältere Person? Lernen Sie Neues und frischen Sie Ihr Wissen über wichtige Themen des Pflegealltags auf.

Die Module bestehen aus einem Fachtext und einem Prüfungsteil mit MC-Fragen. Die Fachtexte sind gut verständlich geschrieben, ansprechend bebildert und helfen Ihnen, sich das entsprechende Fachwissen in kurzer Zeit anzueignen. Nach Bestehen des Frageteils erhalten Sie einen Erfolgsnachweis.

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1.0 Std.

«Handy aus, Herz an» Medienverantwortung

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1.5 Std.

Achtung Hitze! Pflege bei hohen Temperaturen

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1.5 Std.

Arthrose – Knorpelabbau in den Gelenken

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2.0 Std.

Ausscheidung

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1.5 Std.

Beweglichkeit erhalten

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1.5 Std.

Biografiearbeit in der Pflege

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1.5 Std.

Bluthochdruck – eine schleichende Gefahr

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1.5 Std.

Das Schweizer Gesundheitssystem

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1.5 Std.

Dekubitusprophylaxe

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1.5 Std.

Depression – im Alter besonders häufig

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1.5 Std.

Diabetes mellitus - Zuckerkrankheit

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1.5 Std.

Entscheidungshilfen für schwierige Situationen

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1.5 Std.

Erste Hilfe in der Pflege

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1.5 Std.

Essen und Trinken

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1.5 Std.

Ethik im Pflegealltag

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1.5 Std.

Freiheitsbeschränkende Massnahmen

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1.5 Std.

Hygiene in der Pflege

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2.0 Std.

Intimität und Sexualität

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2.0 Std.

Körperpflege und Kleiden

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2.0 Std.

Kommunikation in der Pflege

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1.5 Std.

Krätze (Skabies)

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1.5 Std.

Leben mit Einschränkungen

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1.5 Std.

Mundhygiene – sehr wichtig im Alter

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1.5 Std.

Norovirus – schnell sein ist wichtig

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1.5 Std.

Osteoporose – brüchige Knochen

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2.0 Std.

Pflege bei Demenz

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1.5 Std.

Pflege und Betreuung - eine Übersicht

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1.5 Std.

Pflege zu Hause

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2.0 Std.

Privathaushalt reinigen - wie geht das?

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1.5 Std.

Schlaflosigkeit - häufig im Alter

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2.0 Std.

Schlaganfall - auf einmal ist alles anders

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1.5 Std.

Schmerz bei alten Menschen

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2.0 Std.

Selbstfürsorge – Wohlbefinden ist lernbar

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1.5 Std.

Sterben und Trauer


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«Handy aus, Herz an» Medienverantwortung

Digitale Medien sind längst Teil des Pflegealltags, doch ihr Einsatz erfordert Fingerspitzengefühl. Dieses Modul zeigt, wie Datenschutz, Ethik und Medienverantwortung in der Pflegepraxis zusammenhängen. Anhand von Fällen rund um die Handynutzung erfahren Sie, wo Gefahren lauern und wie eine professionelle Haltung im digitalen Zeitalter gelebt werden kann.

Dieses Modul bietet mehr als nur Regeln. Es fördert ein tieferes Verständnis für Würde, Vertrauen und Verantwortung in der Pflege. Es bietet konkrete Orientierung für den Berufsalltag und stärkt die Handlungssicherheit auch in schwierigen Situationen. Ideal für Pflegefachpersonen, Lernende und Ausbildende, die mit Herz und Haltung arbeiten wollen.

Lernziele

Wenn Sie die dieses Modul absolviert haben, können Sie

  • sinnvolle von problematischen Formen der Handynutzung im Pflegealltag unterscheiden.
  • einordnen, was aufgrund des Datenschutzes erlaubt ist und was nicht.
  • ethische Grenzen erkennen und Ihr eigenes Verhalten im Umgang mit pflegebedürftigen Menschen reflektieren.
  • Risikofaktoren wie Gruppendruck, Ablenkung oder unreflektierten Humor einschätzen und ihre Auswirkungen verstehen.
  • aktiv dazu beitragen, Grenzverletzungen zu vermeiden und Verantwortung zu übernehmen – auch in schwierigen Situationen.
Dieses Modul entspricht einer Stunde Fortbildung.

Achtung Hitze! Pflege bei hohen Temperaturen

35 Grad im Schatten und Tropennächte – Hitze wird im Sommer immer häufiger zum Problem. Sie ist nicht nur anstrengend für alle. Für pflegebedürftige Menschen kann sie sogar lebensgefährlich sein. Doch man kann sich darauf vorbereiten.

Dieser Lerntext zeigt, wie Pflegende die Hitze für die betreuten Menschen erträglicher machen können. Zahlreiche Tricks und Beispiele helfen dabei, sicher durch die heissen Tage zu kommen.

Lernziele:

Wenn Sie dieses E-Learning-Modul abgeschlossen haben, können Sie

  • erklären, welche Menschen durch Hitze besonders gefährdet sind.
  • die Anzeichen von Flüssigkeitsmangel und Hitzeerkrankungen erkennen.
  • Sofortmassnahmen bei Hitzeerkrankungen anwenden.
  • pflegerische Massnahmen zur Vorbeugung von Hitzeschäden ergreifen.
  • geeignete Massnahmen zum Kühlen der Räume nennen.
  • sich selbst mit passenden Massnahmen vor Hitze schützen.

Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.

Arthrose – Knorpelabbau in den Gelenken

Arthrose ist weltweit die häufigste Gelenkerkrankung. Schmerzen bei jeder Bewegung können für Betroffene zur Qual werden. Gleichzeitig ist Bewegung die beste Möglichkeit, um das Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern.

Dieser Lerntext bietet wertvolles Wissen rund um das Thema Arthrose. Er erklärt die Ursachen, Krankheitszeichen und Behandlungsmöglichkeiten – klar, verständlich und praxisnah. Pflegekräfte erhalten zahlreiche Tipps, wie sie Menschen mit Arthrose gezielt unterstützen und ihre Mobilität fördern können.

Lernziele

Wenn Sie die dieses Modul absolviert haben, können Sie

  • erklären wie Arthrose entsteht. 
  • Risikofaktoren aufzählen, welche die Entstehung von Arthrose begünstigen. 
  • Untersuchungen nennen, die notwendig sind, um die Diagnose Arthrose zu stellen.
  • Behandlungsmöglichkeiten von Arthrose beschreiben.
  • Massnahmen anwenden, mit denen sie Betroffene unterstützen können.  

Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.

Ausscheidung

Die Ausscheidung von Stuhl und Urin ist ein privates Thema. Den meisten Menschen ist es sehr unangenehm, wenn sie dabei Hilfe benötigen. Zusätzlich belastend ist eine Inkontinenz, bei der die Ausscheidungen nicht kontrolliert werden können. Betroffene versuchen oft, ihr Problem zu verbergen.

Wie gehen Sie mit der Scham um und wie unterstützen Sie die pflegebedürftige Person bei der Ausscheidung? Woran erkennen Sie eine Inkontinenz? Diese und weitere Fragen beantwortet dieses Modul. Praxisnahes Wissen und wertvolle Tipps helfen Ihnen, Menschen in dieser herausfordernden Situation einfühlsam zu begleiten.

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie 

  • die Funktion der Ausscheidungsorgane beschreiben. 
  • pflegebedürftige Menschen fachgerecht und einfühlsam bei der Ausscheidung begleiten.
  • Formen der Inkontinenz unterscheiden und deren Ursachen benennen. 
  • die Funktion von Blasenkatheter und Enterstoma darstellen. 
  • Ursachen und Anzeichen einer Blasenentzündung aufzählen. 
  • einfache Massnahmen gegen Durchfall und Verstopfung anwenden.  

Dieses Modul entspricht 2.0 Stunden Fortbildung.

Beweglichkeit erhalten

«Wer rastet, der rostet!» Das gilt besonders in der Pflege. Fehlende Bewegung kann schwerwiegende Folgen haben: Wundliegen, Thrombosen, Lungenentzündungen oder dauerhafte Bettlägerigkeit. Doch regelmäßige Aktivierung hält den Körper fit und fördert das Wohlbefinden – von Kopf bis Fuß!

Welche Massnahmen unterstützen die Beweglichkeit von Pflegebedürftigen? Wie kann man Komplikationen gezielt vorbeugen? Und wie reagieren Sie am besten bei einem Sturz? In diesem Modul erhalten Sie praxisnahe Tipps und wertvolles Wissen für eine sichere und aktive Pflege. 

Lernziele

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie 

  • erläutern warum Bewegung für ältere Personen wichtig ist.  
  • Möglichkeiten der Prophylaxe von Kontrakturen, Pneumonien und Thrombosen aufzählen. 
  • Massnahmen zur Förderung der Beweglichkeit anwenden. 
  • Hilfsmittel wie Rollatoren, Gehstöcke und Haltegriffe sicher einsetzen.
  • Risikofaktoren für einen Sturz aufzählen und Möglichkeiten der Sturzprophylaxe ableiten. 
  • im Fall eines Sturzes die richtigen Massnahmen ergreifen. 

Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.

Biografiearbeit in der Pflege

Jeder Mensch hat eine einzigartige Lebensgeschichte – und hier setzt die Biografiearbeit an. Sie hilft Pflegekräften, die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der betreuten Personen besser zu verstehen. Besonders in der Betreuung von Menschen mit Demenz ermöglicht sie, Signale richtig zu deuten und gezielt darauf einzugehen.

Erfahren Sie in diesem Lerntext, welche Bedeutung Biografiearbeit im modernen Pflegealltag hat, wie Sie selbst eine Biografie erstellen und welchen Mehrwert die Biografiearbeit für Sie und die betreuten Personen bringt. So schaffen Sie eine vertrauensvolle Pflegebeziehung und fördern das Wohlbefinden der Betroffenen.

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie 

  • den Sinn der Biografiearbeit und ihre Bedeutung für die aktivierende Pflege erläutern.
  • erklären, wie Biografiearbeit die individuelle Versorgung pflegebedürftiger Menschen verbessert. 
  • verschiedene Methoden der Datenerhebung beschreiben. 
  • die erhobenen Informationen auswerten und für eine bedarfsgerechte Pflege nutzen.
  • Schweigepflicht und Datenschutz berücksichtigen.

Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.

Bluthochdruck – eine schleichende Gefahr

Bluthochdruck bleibt oft lange unbemerkt – und genau das macht ihn so gefährlich. Ohne Behandlung steigt das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erheblich. Pflegekräfte können Betroffene unterstützen und dabei helfen, Folgeerkrankungen zu vermeiden.

Dieses Modul bietet einen umfassenden Überblick über den Bluthochdruck, von der Entstehung bis zur Behandlung. Pflegende erhalten wertvolle Tipps für den Umgang mit Betroffenen und erfahren, worauf es beim Messen von Blutdruck und Puls ankommt. 

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie

  • die Bedeutung des Blutdrucks für den Körper erklären. 
  • Ursachen, Anzeichen und Gefahren des Bluthochdrucks benennen. 
  • Puls und Blutdruck fachgerecht messen und die Werte interpretieren. 
  • allgemeine Massnahmen zur Vorbeugung und Behandlung des Bluthochdrucks erläutern. 
  • die Grundlagen der medikamentösen Behandlung beschreiben. 
  • hypertensive Notfälle erkennen und angemessen reagieren.
Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.

Das Schweizer Gesundheitssystem

Obligatorische Krankenpflegeversicherung, Franchise, Apothekenzuschlag: Das Schweizer Gesundheitssystem hat einige Besonderheiten. Für Aussenstehende kann es schwierig sein, hier den Überblick zu behalten. Welche Leistungen bezahlt die Krankenkasse? Welche Unterstützung gibt es für alte Menschen? Und an welche Stellen kann man sich wenden?

Dieses Modul erklärt, wie die Krankenversicherung in der Schweiz funktioniert und gibt eine klare Übersicht über die wichtigsten Einrichtungen im Gesundheitswesen. 

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgschlossen haben, können Sie 

  • die Grundlagen der Schweizer Krankenversicherung erklären. 
  • wichtige Begriffe wie Franchise und Selbstbehalt definieren. 
  • die Einrichtungen der Schweizer Gesundheitsversorgung aufzählen. 
  • Unterstützungsangebote für pflegebedürftige Menschen beschreiben. 
  • Rechte und Pflichten von Patienten benennen. 

Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.

Dekubitusprophylaxe

Druckgeschwüre entstehen oft schneller, als man denkt – und ihre Folgen sind gravierend. Was zunächst harmlos erscheint, kann zu schmerzhaften Wunden führen, die oft Monate zur Heilung benötigen.

Wie entsteht ein Dekubitus? Welche Maßnahmen helfen, ihn zu verhindern? Und was ist zu tun, wenn sich bereits erste Anzeichen zeigen? In diesem Modul erfahren Sie, worauf es ankommt, um gefährdete Haut zu schützen und Pflegebedürftige bestmöglich zu unterstützen. 

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie 

  • erklären, was ein Dekubitus ist. 
  • Ursachen und Risikofaktoren des Dekubitus aufzählen. 
  • frühe Anzeichen des Dekubitus erkennen und verschiedenen Stadien unterscheiden.
  • Massnahmen zur Vorbeugung anwenden.
  • Lagerungstechniken und Hilfsmittel gezielt einsetzen. 
  • bei Dekubitusverdacht die notwendigen Massnahmen ergreifen. 

Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.

Depression – im Alter besonders häufig

Eine Depression ist für die Betroffenen und ihr Umfeld sehr belastend. Depressive Menschen sind oft freudlos, antriebslos und reizbar. Häufig kommen körperliche Beschwerden und Gedächtnisstörungen hinzu. Pflegende stehen vor einer anspruchsvollen Aufgabe: Sie sollten versuchen, die pflegebedürftige Person zu motivieren, dürfen Sie aber nicht überfordern.

Dieses Modul vermittelt wichtiges Wissen über das Krankheitsbild Depression und gibt praxisnahe Tipps für den Pflegealltag. Ein anschauliches Fallbeispiel zeigt, wie Pflegekräfte sensibel und wirkungsvoll unterstützen können.

Lernziele

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie 

  • die typischen Anzeichen einer Depression erläutern.
  • Risikofaktoren und Ursachen für Depressionen im Alter benennen.
  • Massnahmen anwenden, die bei der Pflege Betroffener wichtig sind.
  • die Rolle von Tagesstruktur, Bewegung und sozialer Teilhabe erklären.
  • angemessen auf Suizidgedanken reagieren. 
Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.

Diabetes mellitus - Zuckerkrankheit

Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, bei welcher der Organismus den Blutzucker nicht mehr genügend abbauen kann. Menschen über 50 Jahre sind vor allem vom Diabetes Typ 2 betroffen, weshalb er auch als «Alterszucker» bezeichnet wird. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, kann sie schwerwiegende Folgen haben.

Wie unterscheiden sich Diabetes Typ 1 und Typ 2? Wie äussert sich die Zuckerkrankheit und welche Folgeerkrankungen können entstehen? Dieses Modul gibt Ihnen fundiertes Wissen und praktische Tipps, damit Sie Menschen mit Diabetes sicher und kompetent begleiten können.

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie 

  • Risikofaktoren, Anzeichen und Folgeerkrankungen des Diabetes Typ 2 beschreiben.
  • zwischen Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 unterscheiden.  
  • Behandlungsmöglichkeiten von Diabetes mellitus aufzählen. 
  • Lebensstilmassnahmen nennen, die den Blutzucker senken. 
  • wichtige Pflegemassnahmen bei Personen mit Diabetes mellitus Typ 2 umsetzen. 
  • Hypo- und Hyperglykämien frühzeitig erkennen und angemessen reagieren.

Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.

Entscheidungshilfen für schwierige Situationen

Im Pflegealltag treten immer wieder Situationen auf, die nach einer moralisch richtigen Entscheidung verlangen. Zur Lösung eines Dilemmas oder einer schwierigen Situation können Pflegende auf Entscheidungshilfen aus der Berufsethik zurückgreifen.

Dieser Lerntext beschreibt die Merkmale moralischer Dilemmata und beschreibt Tools wie das 12-Schritte-Modell für eine prozessorientierte Lösung.  

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul absolviert haben, können Sie

  • moralische Dilemmata erkennen und analysieren. 
  • ethische Prinzipien und Entscheidungshilfen zur Problemlösung einsetzen. 
  • verschiedene Handlungsoptionen durchdenken und die beste Lösung identifizieren. 
  • Ihre eigenen Wertvorstellungen in herausfordernden Situationen reflektieren. 
  • Gesetze und institutionelle Vorgaben bei Entscheidungen berücksichtigen. 

Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.

Erste Hilfe in der Pflege

Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand zählt jede Minute – schnelles und sicheres Handeln kann den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten. Doch was ist zu tun? Wie bedient man einen Defibrillator?

Grundlegende Erste-Hilfe-Kenntnisse sind für Pflegekräfte essenziell. Dieses E-Learning vermittelt Ihnen das notwendige theoretische Wissen, um im Notfall ruhig zu bleiben und effektiv zu helfen. 

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie 

  • fachgerecht die Sanität alarmieren. 
  • erläutern, wie man eine Reanimation durchführt. 
  • Funktion und Anwendung eines Defibrillators erklären. 
  • die stabile Seitenlage anwenden. 
  • einen Schlaganfall erkennen und Sofortmassnahmen ergreifen. 
  • einen Herzinfarkt erkennen und Sofortmassnahmen ergreifen. 
  • Blutungen fachgerecht versorgen. 
  • Massnahmen ergreifen, wenn eine Person gestürzt ist. 

Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.

Essen und Trinken

Essen und Trinken bedeutet mehr als nur Nahrungsaufnahme. Für Pflegebedürftige sind die Mahlzeiten oft die Höhepunkte des Tages - eine willkommene Abwechslung im Alltag.

Dieses E-Learning zeigt Ihnen, worauf es bei der Ernährung pflegebedürftiger Menschen ankommt. Sie lernen, wie Sie mit Einfühlungsvermögen das Essen und Trinken anreichen und wie Sie auf mögliche Schwierigkeiten sensibel und professionell reagieren. 

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie 

  • die Bedeutung von Mahlzeiten für Pflegebedürftige einschätzen. 
  • Mahlzeiten ansprechend gestalten. 
  • Pflegebedürftige fachgerecht beim Essen und Trinken unterstützen. 
  • Appetitlosigkeit und Flüssigkeitsmangel erkennen und gezielt entgegenwirken. 
  • Schluckstörungen und Kauprobleme erkennen und darauf reagieren. 
  • geeignete Ess- und Trinkhilfen benennen und einsetzen. 

Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.

Ethik im Pflegealltag

Alte Menschen sind oft auf die Hilfe anderer angewiesen. Sie brauchen Unterstützung bei Dingen, die sie vorher eigenständig und selbstbestimmt machen konnten. Pflegende können durch eine aufmerksame Haltung dazu beitragen, dass Pflegebedürftige in Würde alt werden können. Dabei helfen Grundsätze aus der Pflegeethik.

Dieser Lerntext beschreibt die Grundlagen der Pflegeethik und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Pflegende moralische Werte im Alltag umsetzen können.  

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie

  • die Begriffe Ethik und Moral abgrenzen und ihre Bedeutung erklären. 
  • die vier Prinzipien der Pflegeethik benennen und in der Pflege anwenden. 
  • Massnahmen zum Erhalt von Würde und Selbstbestimmung umsetzen. 
  • moralische Konflikte in der Pflege erkennen und reflektieren. 

Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.

Freiheitsbeschränkende Massnahmen

Selbst über sein Leben zu bestimmen und sich frei zu bewegen ist ein Grundrecht aller Menschen. Es gibt jedoch Situationen bei der Pflege und Betreuung alter Menschen, die eine Einschränkung dieses Grundrechts notwendig machen. Das ist der Fall, wenn die Betroffenen sich selbst oder andere gefährden.

Dieses Modul erklärt, wann freiheitsbeschränkende Massnahmen in der Pflege in Betracht kommen und was Pflegende bei der Umsetzung beachten müssen. Pflegekräfte erhalten wertvolle Hinweise, um verantwortungsvoll zu handeln und die Selbstbestimmung der betreuten Menschen so weit wie möglich zu wahren. 

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul absolviert haben, können Sie

  • freiheitsbeschränkende Massnahmen erkennen und bewerten. 
  • die Bedeutung der Urteilsfähigkeit und des mutmasslichen Willens erklären. 
  • rechtliche und ethische Grundlagen zur Entscheidungsfindung einbeziehen. 
  • freiheitsbeschränkende Massnahmen fachgerecht durchführen. 
  • die Bedeutung der Dokumentation und Evaluation darstellen. 
Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.

Hygiene in der Pflege

In der Pflege ist der Kontakt zwischen Pflegepersonen und den betreuten Menschen sehr eng. Dadurch steigt das Risiko, sich gegenseitig mit einer Infektionskrankheit anzustecken. Hygienemassnahmen reduzieren diese Gefahr und schützen alle Beteiligten.

Lernen Sie in diesem Modul die verschiedenen Krankheitserreger sowie ihre Übertragungswege kennen. Informieren Sie sich über die korrekte Händehygiene, das Sauberhalten der Wohnumgebung sowie den sicheren Umgang mit Wäsche und Lebensmitteln. Auch die persönliche Hygiene spielt im Pflegeberuf eine entscheidende Rolle. 

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie 

  • wichtige Begriffe der Hygiene definieren. 
  • die wichtigsten Gruppen von Krankheitserregern nennen. 
  • Übertragungswege von Krankheiten erläutern. 
  • die Hände fachgerecht desinfizieren, waschen und pflegen. 
  • Massnahmen der Umgebungshygiene benennen. 
  • Massnahmen zur persönlichen Hygiene und deren Bedeutung erklären. 
Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.

Intimität und Sexualität

Der Wunsch nach körperlicher und emotionaler Nähe, Zärtlichkeit und Sexualität bleibt auch im Alter bestehen. Pflegende sollten deshalb wissen, wie sich Sexualität im Alter verändert und wie sie die Intimsphäre von pflegebedürftigen Menschen wahren können. Neben dem einfühlsamen Umgang mit den sexuellen Bedürfnissen Pflegebedürftiger spielt auch der Schutz vor sexueller Belästigung eine wichtige Rolle.

Dieses Modul vermittelt Wissen zu Sexualität im Alter und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für den Pflegealltag. 

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie 

  • die Bedeutung von Sexualität für pflegebedürftige Menschen erkennen. 
  • Pflegebedürftige respektvoll in ihrer Sexualität unterstützen. 
  • die Intimsphäre pflegebedürftiger Menschen schützen.
  • sexuelle Belästigung identifizieren und angemessen darauf reagieren. 

Dieses Modul entspricht 2.0 Stunden Fortbildung.

Körperpflege und Kleiden

Für viele Menschen ist es unangenehm, wenn sie die eigene Körperpflege nicht mehr selbstständig übernehmen können. Sie fühlen sich abhängig und oft hilflos. Einfühlsame Pflege kann helfen, diese Situation angenehmer zu gestalten und den betroffenen Personen ein Gefühl von Würde und Selbstbestimmung zu vermitteln.

Dieses Modul zeigt, wie Sie die Körperpflege respektvoll und professionell gestalten können. Schritt-für-Schritt-Anleitungen erklären, wie Sie Pflegebedürftige sicher beim Duschen und Baden unterstützen, die Körperpflege im Bett durchführen und das An- und Auskleiden bei Bewegungseinschränkungen erleichtern. So wird die tägliche Pflege zu einem wohltuenden Bestandteil des Alltags. 

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie 

  • Grundregeln erläutern, welche bei der Körperpflege wichtig sind. 
  • Hilfsmittel für die Körperpflege gezielt auswählen und einsetzen. 
  • Körperpflege am Waschbecken, am Bettrand und im Bett durchführen. 
  • pflegebedürftige Menschen beim Duschen und Baden unterstützen. 
  • Methoden zur Mund-, Haar-, Bart- und Nagelpflege umsetzen. 
  • pflegebedürftige Menschen beim Ankleiden individuell begleiten. 

Dieses Modul entspricht 2.0 Stunden Fortbildung.

Kommunikation in der Pflege

Treffen zwei Menschen aufeinander, so kommunizieren sie – bewusst oder unbewusst. Im Pflegealltag spielt die Kommunikation eine zentrale Rolle. Pflegende sprechen fast den ganzen Tag. Ihre Worte und Gesten beeinflussen die Atmosphäre und das Miteinander entscheidend. Eine einfühlsame und klare Kommunikation verbessert das Wohlbefinden aller Beteiligten.

Dieses Modul beleuchtet verschiedene Aspekte der menschlichen Kommunikation und zeigt, wie Sprache und nonverbale Signale den Pflegealltag positiv gestalten können. Praktische Tipps helfen, Missverständnisse zu vermeiden und eine vertrauensvolle Beziehung zu Pflegebedürftigen aufzubauen.

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie 

  • die Bedeutung verbaler, nonverbaler und paraverbaler Kommunikation erklären. 
  • das Vier-Ohren-Modell nach Schulz von Thun anwenden. 
  • empathische Gesprächsführung und aktives Zuhören gezielt einsetzen. 
  • auf Einschränkungen bei der Kommunikation fachgereicht eingehen.
  • die Bedeutung von Nähe und Distanz in der Pflege einschätzen. 

Dieses Modul entspricht 2.0 Stunden Fortbildung.

Krätze (Skabies)

Krätze in der heutigen Zeit? Ja, das gibt es – und zwar gar nicht so selten. Auch in Alterspflegeheimen verbreiten sich die Krätzmilben immer wieder. Dann ist es oft sehr aufwendig, sie wieder loszubekommen. Dagegen helfen nur: Wachsamkeit und Information.

Woran können Pflegende die Krätze erkennen? Wie wird sie übertragen und was ist im Krätze-Fall zu tun? Dieses Modul gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen. 

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie

  • den Erreger von Krätze benennen und typische Beschwerden schildern. 
  • die Übertragungswege beschreiben und Kontaktpersonen identifizieren. 
  • die medikamentöse Behandlung nennen und fachgerecht anwenden. 
  • Hygienemassnahmen durchführen, um Ansteckungen zu verhindern. 

Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.

Leben mit Einschränkungen

Viele Pflegebedürftige haben neben den üblichen Altersbeschwerden weitere körperliche oder seelische Erkrankungen. Diese zusätzlichen Einschränkungen erfordern eine besonders angepasste und einfühlsame Pflege. Pflegepersonen sollten den individuellen Gesundheitszustand der betreuten Menschen gut kennen, um sie gezielt unterstützen zu können.

Dieses Modul zeigt, wie sich Einschränkungen im Alter auf den Pflegealltag auswirken. Sie erfahren, mit welchen Massnahmen Sie Pflegebedürftige optimal unterstützen und deren Lebensqualität nachhaltig verbessern können. 

Lernziele

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie 

  • altersbedingte Augenerkrankungen und ihre Unterschiede benennen. 
  • Massnahmen und Hilfsmittel zur Unterstützung bei Seh- und Hörschwäche anwenden. 
  • Typische Anzeichen und Auswirkungen der Depression erklären. 
  • Funktionsstörungen des Gehirns (Demenz, Schlaganfall) und deren Folgen beschreiben. 
  • Pflegestrategien anwenden, um die Selbstständigkeit Betroffener zu fördern.

Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.

Mundhygiene – sehr wichtig im Alter

Mundgeruch, Karies und Entzündungen der Mundschleimhaut beeinträchtigen nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch die Gesundheit. Eine sorgfältige Mundhygiene schützt davor und sollte ein fester Bestandteil der täglichen Pflege sein – besonders bei Menschen, die Unterstützung benötigen.

Dieses Modul gibt einen umfassenden Überblick über die Mundhygiene in der Pflege. Welche Zahnbürste ist geeignet? Worauf ist bei Prothesen zu achten? Und wie kann man eine trockene Mundschleimhaut pflegen? Zahlreiche Praxis-Tipps erleichtern die Mundhygiene im Pflegealltag. 

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie 

  • die Bedeutung der Mundhygiene für die Gesundheit erklären.  
  • Erkrankungen und typische Probleme im Mundraum erkennen. 
  • Hilfsmittel zur Mundhygiene gezielt auswählen und einsetzen. 
  • Pflegebedürftige bei der Mund- und Zahnpflege professionell unterstützen. 
  • die Reinigung und Pflege von Zahnprothesen durchführen. 

Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.

Norovirus – schnell sein ist wichtig

Magen-Darm-Infekte durch das Norovirus können sich rasant ausbreiten und im schlimmsten Fall den gesamten Pflegebetrieb lahmlegen. Deshalb sollten Pflegekräfte schon beim Verdacht auf eine Norovirus-Infektion schnell reagieren.

Dieses Modul bietet einen umfassenden Überblick über das Norovirus. Es erklärt Schritt für Schritt, welche Massnahmen Pflegekräfte ergreifen sollten, wenn eine Infektion auftritt.  

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie

  • Anzeichen des Norovirus erkennen und Übertragungswege schildern. 
  • Massnahmen zur Isolierung, Reinigung und Desinfektion anwenden. 
  • Gefahren einer Infektion für pflegebedürftige Menschen einschätzen. 
  • erkrankte Personen fachgerecht unterstützen und Beschwerden lindern. 

Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.

Osteoporose – brüchige Knochen

Vorbeugen ist besser als heilen – das gilt besonders für Osteoporose. Oft bleibt die Erkrankung unbemerkt, bis es zu Knochenbrüchen kommt. Dann wird es schwierig, die Knochendichte nachhaltig zu verbessern.

Wodurch entsteht Osteoporose? Was kann man gegen den Knochenabbau tun und wie kann man Betroffene unterstützen? Dieses Modul gibt Antworten auf viele Fragen und vermittelt einen umfassenden Überblick zum Thema Osteoporose.

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie 

  • die Ursachen und Risikofaktoren von Osteoporose erklären. 
  • die Auswirkungen von Osteoporose auf den Körper beschreiben. 
  • diagnostische Verfahren zur Erkennung von Osteoporose aufzählen. 
  • vorbeugende Massnahmen und therapeutische Möglichkeiten benennen. 
  • Risikofaktoren für Stürze einschätzen und Stürzen gezielt vorbeugen. 

Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.

Pflege bei Demenz

Menschen mit Demenz fühlen sich oft von alltäglichen Aufgaben überfordert. Das kann zu Unruhe, Widerstand oder sogar Aggression führen. In solchen Momenten ist es entscheidend, dass Pflegekräfte besonnen reagieren und durch die richtige Kommunikation und gezieltes Handeln für Entspannung sorgen.

Dieses Modul vermittelt wertvolles Wissen zur Demenzpflege und gibt praxisnahe Tipps, um den Pflegealltag zu erleichtern. Pflegekräfte lernen, herausfordernde Situationen sicher zu meistern und einfühlsam auf die Bedürfnisse der Betroffenen einzugehen.

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie 

  • typische Anzeichen und Verhaltensänderungen bei Demenz beschreiben. 
  • die Pflegemodelle von Tom Kitwood, Erwin Böhm und Naomi Feil erläutern.
  • Ihre Kommunikation an die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz anpassen.
  • Beschäftigung und Tagesstruktur gezielt einsetzen und so das Wohlbefinden stärken.
  • Herausforderndes Verhalten einordnen und validierend darauf reagieren. 
  • Hilfsmittel zur Orientierung bedarfsgerecht nutzen. 

Dieses Modul entspricht 2.0 Stunden Fortbildung.

Pflege und Betreuung - eine Übersicht

«Pflege und Betreuung? Das kann doch jeder!» So lautet wohl häufig die landläufige Meinung. Doch das Gegenteil ist der Fall: Die Anforderungen an Pflegepersonen sind unglaublich hoch. Einfühlungsvermögen, Menschenkenntnis, Tatkraft und eine Menge Fachwissen sind nötig, um den Alltag mit pflegebedürftigen Menschen harmonisch zu gestalten.

Dieses Pflege-Learning-Modul beschreibt die breite Palette an Herausforderungen, denen Pflegepersonen Tag für Tag gegenüberstehen, und gibt Tipps, um diese erfolgreich zu bewältigen.
Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.

Pflege zu Hause

Die Pflege durch einen ambulanten Pflegedienst ermöglicht es vielen Menschen, trotz Unterstützungsbedarf in der eigenen Wohnung zu leben. Dadurch bleiben sie länger unabhängig und können ihre persönlichen Freiheiten geniessen. Je grösser die Einschränkungen einer pflegebedürftigen Person allerdings sind, desto schwieriger wird das Leben in einer Umgebung, die nicht auf Behinderungen zugeschnitten ist.

Pflege zu Hause hat Vor- und Nachteile – doch mit der richtigen Unterstützung lässt sich vieles verbessern. Dieses Modul zeigt, wie Pflegekräfte die häusliche Pflege so gestalten, dass sich betreute Personen wohlfühlen und möglichst selbstbestimmt leben können. 

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie

  • Grundregeln zur Betreuung zu Hause erklären. 
  • Massnahmen zur sicheren Gestaltung des Pflegeumfelds anwenden. 
  • die Bedeutung der strukturierten Tagesgestaltung für Pflegebedürftige erläutern. 
  • Einflussfaktoren auf den Schlaf beschreiben. 
  • Massnahmen zur Förderung des Schlafs umsetzen. 

Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.

Privathaushalt reinigen - wie geht das?

Alte und pflegebedürftige Menschen benötigen oft nicht nur pflegerische Unterstützung, sondern auch verlässliche Hilfe im Haushalt. Eine Haushaltshilfe kann mit ihrer Arbeit viel Gutes bewirken. Was gehört zur professionellen Reinigung? Und welche Hygieneregeln sind besonders wichtig?

Dieses Modul vermittelt praxisnahes Wissen zur Haushaltsführung in der Pflege. Es zeigt, wie Räume hygienisch sauber bleiben, welche Reinigungsmittel geeignet sind und worauf Haushaltshilfen achten sollten. Zahlreiche Tipps erleichtern die Arbeit und sorgen für ein sicheres Wohnumfeld. 

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie

  • wichtige Hygieneregeln nennen und anwenden. 
  • passende Reinigungsmittel und -utensilien für unterschiedliche Oberflächen auswählen. 
  • Reinigung und Desinfektion unterscheiden. 
  • Küche, Wohn- und Schlafräume sowie Sanitärbereich fachgerecht reinigen. 
  • Massnahmen zum Schutz der eigenen Gesundheit und der Umwelt einhalten. 

Dieses Modul entspricht 2.0 Stunden Fortbildung.

Schlaflosigkeit - häufig im Alter

Schlafmangel kann schnell zur Belastung werden: Gereiztheit, Nervosität und Konzentrationsprobleme sind oft die Folge. Besonders bei pflegebedürftigen Menschen wirkt sich fehlende Erholung auf die Stimmung und das körperliche Wohlbefinden aus. Pflegekräfte sollten wissen, wie sie unterstützen und eine erholsame Nachtruhe ermöglichen können.

Dieses Modul zeigt, wie sich der Schlaf im Alter verändert und welche Ursachen Schlaflosigkeit haben kann. Zahlreiche praxisnahe Tipps helfen, den Schlaf zu verbessern und die Lebensqualität nachhaltig zu steigern.

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie

  • typische altersbedingte Veränderungen des Schlafes beschreiben. 
  • Ursachen und Folgen von Schlafstörungen benennen.  
  • Strategien zur Verbesserung des Schlafs anwenden. 
  • Schlafstörungen wie Schlafapnoe oder Restless-Legs-Syndrom einordnen. 

Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.

Schlaganfall - auf einmal ist alles anders

Beim Schlaganfall kommt es buchstäblich «schlagartig» zu einer Durchblutungsstörung im Gehirn. Die Folgen sind oft fatal: Viele Betroffene bleiben ihr Leben lang auf Hilfe angewiesen oder sogar pflegebedürftig. Pflegende können jedoch viel zur Genesung und zur Verbesserung der Lebensqualität von Betroffenen beitragen.

Dieser Lerntext liefert die wichtigsten Informationen rund um das Thema Schlaganfall. Zahlreiche Praxis-Tipps zeigen, wie Pflegekräfte Betroffene im Alltag gezielt unterstützen und ihre Selbstständigkeit bestmöglich erhalten können. 

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie

  • die Ursachen und Risikofaktoren eines Schlaganfalls erläutern. 
  • typische Anzeichen eines Schlaganfalls nennen. 
  • beim Verdacht auf Schlaganfall Sofortmassnahmen ergreifen. 
  • Behandlungsmöglichkeiten des Schlaganfalls nennen. 
  • pflegerische Massnahmen zur Therapie eines Schlaganfalls anwenden. 

Dieses Modul entspricht 2.0 Stunden Fortbildung.

Schmerz bei alten Menschen

Schmerzen im Alter sind ganz normal? Nein, das sollten sie nicht sein. Denn Schmerzen schränken die Lebensqualität stark ein. Durch eine gute Behandlung kann man die Situation der Betroffenen häufig verbessern. Pflegende können zu diesem Erfolg viel beitragen.

Dieses Modul erklärt, wie Schmerzen entstehen, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und welche Rolle Pflegende dabei spielen.

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie 

  • die Entstehung und Verarbeitung von Schmerzen erklären. 
  • die Auswirkungen von Schmerzen auf pflegebedürftige Menschen erkennen. 
  • Methoden zur Beurteilung von Schmerzen anwenden. 
  • Medikamentöse und nichtmedikamentöse Möglichkeiten der Behandlung nennen.  
  • pflegerische Massnahmen zur Schmerzlinderung umsetzen.

Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.

Selbstfürsorge – Wohlbefinden ist lernbar

Pflegekräfte sind Tag für Tag für andere Menschen da. Sie unterstützen, helfen und begleiten, oft unter hohem Zeitdruck. Bei diesem kräftezehrenden Job besteht die Gefahr, das eigene Wohl zu vernachlässigen. Erschöpfung und Burnout können die Folge sein.

Dieses Modul zeigt, warum Selbstfürsorge essenziell ist und wie sie sich im Pflegealltag umsetzen lässt. Zahlreiche praktische Hinweise helfen, das eigene Wohlbefinden zu stärken und langfristig gesund und leistungsfähig zu bleiben. 

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie

  • die Bedeutung von Selbstfürsorge für Pflegepersonen erklären.
  • typische Belastungen im Pflegealltag aufzählen.
  • Anzeichen einer Überbelastung erkennen.
  • verschiedene Ebenen der Selbstfürsorge unterscheiden und anwenden.
  • mögliche Unterstützung durch den Arbeitgeber benennen.
  • Selbstfürsorge bewusst in den Alltag einbauen.

Dieses Modul entspricht 2.0 Stunden Fortbildung.

Sterben und Trauer

Jede Pflegeperson begleitet früher oder später sterbende Menschen. In dieser sensiblen Phase können Pflegekräfte viel bewirken – für die Sterbenden und auch für die Angehörigen.

Dieses Modul gibt einen Überblick zum Thema Sterben und Trauer. Es zeigt, wie Pflegekräfte den Betroffenen die letzte Zeit erleichtern können, wie sie trauernde Angehörige mitfühlend begleiten können und was direkt nach dem Tod zu tun ist. Wer gut vorbereitet ist, kann auch in schwierigen Momenten sicher und unterstützend handeln. 

Lernziele 

Wenn Sie dieses Modul abgeschlossen haben, können Sie

  • die Prinzipien der Palliative Care erläutern. 
  • Formen der Sterbehilfe benennen. 
  • körperliche und psychische Veränderungen während des Sterbens erkennen. 
  • pflegerische Massnahmen zur Linderung von Beschwerden am Lebensende anwenden. 
  • die wichtigsten Massnahmen nach dem Versterben einer Person umsetzen.
  • Trauerprozesse verstehen und Trauernde angemessen unterstützen. 

Dieses Modul entspricht 1.5 Stunden Fortbildung.
Werden auf dieser Website Personenbezeichnungen lediglich in einer Form verwendet, so schliesst dies stets alle Geschlechter mit ein.
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Rotbergerstrasse 34
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